|
|
Timo
Offline
|
|
08.01.2009 16:19
|
|
|
Als nächstes trat ich vor Kai, sah ihm dabei direkt in die Augen. "DU bist auch nur ein Mensch" erinnerte ich Kai. "Niemand kann alles" murmelte ich halblaut weiter.
| | |
|
|
Kai
Offline

|
|
08.01.2009 16:21
|
|
|
,,Und trotzdem hat man das immer von mir verlangt´´, nuschelte ich und stand wieder auf, wenn auch recht schwerfällig. ,,Ich sollte nach Hause´´, stellte ich fest und versuchte irgendwie vom Stuhl weg zu kommen, wobei ich fast stolperte. Ich nahm wieder die Flasche und den Dolch mit und trottete zur Tür.
| | |
|
Timo
Offline
|
|
08.01.2009 16:22
|
|
|
"Ich begleite dich" entgegnete ich priompt und folgte Kai. "Und außerdem hat man es nie von dir erwartet mehr als ein Mensch zu sein - du gibstnur einem ständig das Gefül alles z können und alles zu wissen deswegen vertraut man dir."
| | |
|
Kai
Offline

|
|
08.01.2009 16:26
|
|
|
Schweigend trat ich aus der Wohnung und schwankte neben Timo her. Ich beeilte mich nicht sonderlich, allerdings lagen die Wohnungen auch nicht weit voneinander entfernt, weswegen ich schon bald vor meiner stand. Etwas ratlos überlegte ich wie ich die Tür aufmachen sollte, hatte ja beide Hände voll. Ich verlagerte schließlich den Dolch etwas ungeschickt und holte mit der nun freien Hand den Schlüssel aus meiner Tasche. Es dauerte etwas bis ich das Schlüsselloch gefunden hatte und die Tür aufschloss.
(weiter in Amigos nd Kais Wohnung?)
| | |
|
|
|
"Wie komm ich eigentlich z der Ehre deines besuches?" hakte ich neugierig nach.
| | |
|
|
|
,,Naja... wollte dich sehen´´, antwortete ich verlegen, aber ehrlich. ,,Etwas Zeit mit dir verbringen und machen worauf du Lust hast´´.
| | |
|
|
|
"Worauf wir Lust haben" korigierte ich ihn freundlich.
| | |
|
|
|
,,Also ich richte mich ganz nach dir´´, sagte ich und sah Starlet neugierig an. ,,Was möchtest du machen?´´.
| | |
|
|
|
"Dass wa sdu willst?" schlug ich prompt vor.
| | |
|
|
|
Ich seufzte als sie das sagte und überlegte schweigend. Allerdings viel mir absolut nichts ein, weswegen ich Starlet ratlos ansah. Vorsichtig streckte ich eine Hand aus und strich ihr die Strähnen aus dem Gesicht, fuhr dann schüchtern über ihre Wange, ehe ich meine Hand wieder zurück zog und etwas beschämt zur Seite sah.
| | |
|
|
|
Vorsichtig fing ich seine Hand ab, zog diese dann an meine Lippen. "Trau dich ruhig" flüsterte ich ihm zu.
| | |
|
|
|
Ich wurde knallrot als Starlet das sagte, während eine Stimme in meinen Kopf beinahe um Hilfe schrie in meinen Gedanken. Mit klopfenden Herz beugte ich mich langsam vor und küsste sie scheu auf die Lippen. Natürlich schloss ich meine Augen.
| | |
|
|
|
Halb lächelnd erwiderte ich nur zu gerne den Kuss, wartete recht ungeduldig bis er sich näherte - hätte sonst recht peinlich zu im hochhüpfen müssen.
| | |
|
|
|
Ganz langsam kam ich näher und legte meine Arme um Starlet, war aber trotzdem noch immer unsicher, obwohl ich schon länger mit ihr zusammen war. Ich glaubte einfach immer nicht gut genug für sie zu sein. Wenn man Mal bedachte wer mein Vater ist und was ich für ein Mischwesen bin, sind meine Zweifel wohl auch begründet.
| | |
|
|
|
|
Vosrichtig schlang ich meine Arme um Michaels Nacken, schloss dabei erst Mal zufrieden meien augen.
| | |
|
|
|
|